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Voraussetzungen
Luma Labs AI Dream Machine lässt sich leichter nutzen, wenn das kreative Briefing kleiner ist als das Tool. Beginne mit einem Motiv, einer Handlung, einer Kameraidee und einer visuellen Stimmung. Ein Prompt wie „eine rote Straßenbahn überquert zur blauen Stunde eine regennasse Brücke, langsame Vorwärtsbewegung der Kamera, filmischer Realismus“ gibt dem Modell ein klares Ziel, ohne jedes Detail auf einmal festzulegen.
Bevor du den Generator öffnest, erstelle eine kurze Shot-Liste und entscheide, ob das Ergebnis ein eigenständiger Clip, eine Übergangsszene oder Teil eines längeren Schnitts sein soll. Ein Referenzbild kann hilfreich sein, wenn Motiv, Farbpalette oder Komposition wichtiger sind als Improvisation. Halte das Ausgangsmaterial geordnet und rechne damit, mehrere Varianten zu vergleichen, statt die erste Ausgabe als final zu betrachten.
Es ist außerdem hilfreich, den Unterschied zwischen Generierung und Fertigstellung zu kennen. Dream Machine kann dabei helfen, Bewegung, Atmosphäre und visuelle Richtung festzulegen; für das Kürzen, den Ton, Untertitel, die Kontinuität und Ausgabeformate ist ein Schnittprogramm weiterhin nützlich. Einen umfassenderen Einstieg findest du unter wie man Luma Labs nutzt als wiederholbaren Workflow vom Prompt bis zum Export.